Montag, 7. April 2014

17.03 Jules und meine Wege trennen sich - ´Time to say Goodbye´

Montag, 17. März 2014

Time to say ´Goodbye´ … einmal wieder … ich kann mich an so etwas nicht gewöhnen … und es macht mich immer etwas traurig. Es war eine tolle Zeit mit dir Jule und ich werde dich vermissen! Wir haben uns gut ergänzt. Ich wünsche dir noch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen …
Diese Begegnungen (mal ´klein´ mal ´groß´) sind für mich DAS, was Reisen so reisenswert macht ….
Nach dem Auschecken, Vorräteeinkaufen und Isite-Erkundungen fahren wir zu Frischwasserquellen. Sie heißen ´PuPu´ und sind die größten NZ´s und die angeblich Reinsten der Welt. Pro Sekunde werden ca. 14000 Li Wasser durch unterirdische Öffnungen katapultiert, die über das Gebiet der `PuPu Springs Scenic Reserve´ verstreut liegen. Darunter ist auch eine, durch die mit der großen Wassermenge auch „tanzender Sand“ empor geschleudert wird. Trotz des verlockenden Wassers darf man hier allerdings nicht schwimmen.
Dann trennen sich unsere Wege. Jule fährt noch hoch zur Küste (´Golden Bay´ und ´Cape Fairwell Split´) und ich mache mich gen Fähre zur Nordinsel auf, die übermorgen von ´Picton´ geht. Das Wetter ist prima und ich mache unterwegs viele Stopps.
´Marahau´ – das wichtigste Einfallstor in den Abel Tasman (meist Kayaktouren und Wassertaxifahrten).
Das winzige, traumhaft schöne Örtchen ´Kateriteri´. Es ist einer der beliebtesten Badeorte der Region. Die sicheren Badestrände haben wirklich goldfarbenen Sand und klares, grünes Wasser.
´Motueka´ – ist Ausgangspunkt oder Zwischenstopp für die Erkundungen im Abel Tasman. Hier gibt es viele Kunsthandwerker und tolle Szenekneipen und Cafés.
´Takaka´ ist der entspannteste Ort NZ´s und besteht aus `Woodstock-Kindern` und Künstlern...
´Rabbit Island´ – ein Erholungsgebiet mit naturbelassenen Badestränden, Gewässer fürs Angeln und Bootsfahren. Die Brücke zur Insel wird bei Sonnenuntergang geschlossen und übernachten ist auf der Insel verboten.
´Mapua´, ein winziger Hafenort. Hier gibt es zahlreiche Kunsthandwerker, schicke Cafés und Restaurants und sogar ein kleines Aquarium.
Die Gegend hier im Norden der Südinsel ist sehr fruchtbar und bekannt für viel Obst (riesige Apfel, Birnen, Pflaume, Kiwis, Kirsch, Hopfenplantagen etc.) und Weingüter.



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