Montag, 2. September 2013
Es ist sehr warm/schwül, 28 Grad, es regnet und es ist sehr diesig. Ich verabschiedet mich von Matthew und Natascha, das nettes Pärchen aus Sydney/Australien und arbeite mich zum Info stand durch. Dann folgen Ticketkauf und Fahrt mit Subway, Japan-Rail-Bahn (Highspeedtrain, das Ticket muss ich mir zuvor erst noch abstempeln lassen und von da an ist es 2 Wochen gültig), Highspeedtrain, 3x umsteigen, 40 Minuten Fußmarsch (treffe noch auf eine Japanerin die gerade von der Arbeit kommt und mit mir die letzten 20 Minuten geht - super nett - denn ich lief gerade in die falsche Richtung...) dann bin ich endlich in meinem Ryokan-Hosteln Osaka angekommen - erschöpft und durchgeschwitzt... aber werde auch gleich entschädigt!!!
Ich beziehe ein tolles Zimmer, im typisch japanischem Stil, in einem INN- Viertel mit Blick auf einen Wasserkanal und einer quirligen Fußgängerpassage - die Dotombori Arkaden ( bekannt für schrilles Nachtleben) und bekomme Tee serviert.
Osaka ist Japans drittgrößte Stadt (hinter Tokyo und Yokohama) und das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und hat einer der bedeutendsten Häfen Japans. Die Stadt ist nicht wirklich schön (Wohnblocks, pachinko pinball (Flipperball-Stuben), Hochstrassen) aber sie hat einen speziellen Charm durch nette Leute, tolle Einkausstrassen, quirliges Nachtleben und vielfältige, lokal-kulinarische Spezialitäten, z. B. "Okonomiyaki, eine Art Pfannkuchen mit verschiedenen Füllungen. Diese werden gleich zu Beginn, zusammen mit "Izakaya" (Essen am Tresen und bestellen von Spießen mit verschiedensten, gegrillten Köstlichkeiten - azu gibt es Sake-Wein, mmmhhhhhhh!) meine Lieblingsspeisen.
In Osaka habe ich 3 Tage gebucht, verlängere aber um 1Tag. Denn ...
am nächsten Morgen verspüre ich ein Magen-Darm-Unwohlsein und ein Anflug von Grippe (zum Glück nur in leichter Form) und beides ist auch nach 1 1/2 Tagen wieder verschwunden. Um so schöner ist es, dass ich mich in meinem Zimmer in wohliger Atmosphäre erholen kann.
am nächsten Morgen verspüre ich ein Magen-Darm-Unwohlsein und ein Anflug von Grippe (zum Glück nur in leichter Form) und beides ist auch nach 1 1/2 Tagen wieder verschwunden. Um so schöner ist es, dass ich mich in meinem Zimmer in wohliger Atmosphäre erholen kann.
Nach einem folgenden Organisations- (Wäsche waschen, Friseur, neue Unterkünfte buchen, Post, Geld beheben etc.) und Orientierungstag (Subway, Touristen-Infobüro etc).
Ich lerne in meinem Ryokan Becky aus Manchester kennen, die schon Japan-Erfahrungen hat und unternehme einiges mit ihr. Sie erzählt mir, dass sie 5 Jahre in Neuseeland gelebt hat und gibt mir einige Tipps & Tricks für meine spätere Reise dorthin (vielleicht treffen wir uns auch dort, denn sie wollte im Februar auch sechs Wochen wieder dort verbringen). Sie führt mich auch in die speziellen Lokalitäten und stellt mir die kulinarischen Köstlichkeiten vor.
Ich lerne in meinem Ryokan Becky aus Manchester kennen, die schon Japan-Erfahrungen hat und unternehme einiges mit ihr. Sie erzählt mir, dass sie 5 Jahre in Neuseeland gelebt hat und gibt mir einige Tipps & Tricks für meine spätere Reise dorthin (vielleicht treffen wir uns auch dort, denn sie wollte im Februar auch sechs Wochen wieder dort verbringen). Sie führt mich auch in die speziellen Lokalitäten und stellt mir die kulinarischen Köstlichkeiten vor.
Teils zusammen mit Becky ausgewählt, interessiere ich mich für folgende Osaka-Highlights:
Temposan-Hafenstadt mit dem Aquarium und dem größten Riesenrad der Welt
Osaka Museum of housing and living
Osaka-Castle
Dotombori Nightlife mit den extrem kleinen Gassen (Hozenji-Yokocho Alley
American Mura
Namba Park (Untergrund-Shoppingmeilen, auf verschiedenen Ebenen)
Floating Garden Observator
Temposan-Hafenstadt mit dem Aquarium und dem größten Riesenrad der Welt
Osaka Museum of housing and living
Osaka-Castle
Dotombori Nightlife mit den extrem kleinen Gassen (Hozenji-Yokocho Alley
American Mura
Namba Park (Untergrund-Shoppingmeilen, auf verschiedenen Ebenen)
Floating Garden Observator
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