Samstag, 19. Oktober 2013
6.-9. Nara/ Kyoto
Samstag, 6. September 2013
Ich checke früh aus und mach mich dann auf den Weg nach Nara.
Nara ist....
Ich schließe mein Gepäck in "coin locker" (Gepäckschließfach) und Folge dem, im "Loney Planet" (mein Reiseführer für Japan) empfohlenen Rundgang.
Nach dieser tollen Sightseeing Tour, bei strahlendem Sonnenschein, hol ich man Gepäck und mach mich auf den Weg nach Kyoto, wo ich gegen 18h ankomme.
Ich beziehe mein Zimmer in einem kleinen Hostel, welches sehr professionell, von jungen Japanern geleitet wird, die alle perfekt Englisch sprechen, da sie eine längere Zeit in Amerika gelebt haben.
Die Hostelgäste sind sehr international und ich schließe schnell Bekanntschaft. Ich lerne Nervine aus LA kennen. Wir sind gleich alt und sie tourt 3 Wochen durch Japan und Taiwan. Wir haben die gleiche Route, aber leider entgegengesetzt - sonst wären wir gen zusammen ein Stück gereist.
Das Wetter it sehr wechselhaft in Kyoto, aber immer um die 28Grad, also warmer Regen. Trotzdem leihe mir für 2 Tage ein Fahrrad (denn ich habe eine fette Blase an der Ferse, die mir zu schaffen macht) und erkunde die Stadt, z. T. mit Nervine - die Entfernungen sind gut mit dem Rad zu bewältigen.
Ich checke früh aus und mach mich dann auf den Weg nach Nara.
Nara ist....
Ich schließe mein Gepäck in "coin locker" (Gepäckschließfach) und Folge dem, im "Loney Planet" (mein Reiseführer für Japan) empfohlenen Rundgang.
Nach dieser tollen Sightseeing Tour, bei strahlendem Sonnenschein, hol ich man Gepäck und mach mich auf den Weg nach Kyoto, wo ich gegen 18h ankomme.
Ich beziehe mein Zimmer in einem kleinen Hostel, welches sehr professionell, von jungen Japanern geleitet wird, die alle perfekt Englisch sprechen, da sie eine längere Zeit in Amerika gelebt haben.
Die Hostelgäste sind sehr international und ich schließe schnell Bekanntschaft. Ich lerne Nervine aus LA kennen. Wir sind gleich alt und sie tourt 3 Wochen durch Japan und Taiwan. Wir haben die gleiche Route, aber leider entgegengesetzt - sonst wären wir gen zusammen ein Stück gereist.
Das Wetter it sehr wechselhaft in Kyoto, aber immer um die 28Grad, also warmer Regen. Trotzdem leihe mir für 2 Tage ein Fahrrad (denn ich habe eine fette Blase an der Ferse, die mir zu schaffen macht) und erkunde die Stadt, z. T. mit Nervine - die Entfernungen sind gut mit dem Rad zu bewältigen.
2.-.6.9. Osaka
Montag, 2. September 2013
Es ist sehr warm/schwül, 28 Grad, es regnet und es ist sehr diesig. Ich verabschiedet mich von Matthew und Natascha, das nettes Pärchen aus Sydney/Australien und arbeite mich zum Info stand durch. Dann folgen Ticketkauf und Fahrt mit Subway, Japan-Rail-Bahn (Highspeedtrain, das Ticket muss ich mir zuvor erst noch abstempeln lassen und von da an ist es 2 Wochen gültig), Highspeedtrain, 3x umsteigen, 40 Minuten Fußmarsch (treffe noch auf eine Japanerin die gerade von der Arbeit kommt und mit mir die letzten 20 Minuten geht - super nett - denn ich lief gerade in die falsche Richtung...) dann bin ich endlich in meinem Ryokan-Hosteln Osaka angekommen - erschöpft und durchgeschwitzt... aber werde auch gleich entschädigt!!!
Ich beziehe ein tolles Zimmer, im typisch japanischem Stil, in einem INN- Viertel mit Blick auf einen Wasserkanal und einer quirligen Fußgängerpassage - die Dotombori Arkaden ( bekannt für schrilles Nachtleben) und bekomme Tee serviert.
Osaka ist Japans drittgrößte Stadt (hinter Tokyo und Yokohama) und das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und hat einer der bedeutendsten Häfen Japans. Die Stadt ist nicht wirklich schön (Wohnblocks, pachinko pinball (Flipperball-Stuben), Hochstrassen) aber sie hat einen speziellen Charm durch nette Leute, tolle Einkausstrassen, quirliges Nachtleben und vielfältige, lokal-kulinarische Spezialitäten, z. B. "Okonomiyaki, eine Art Pfannkuchen mit verschiedenen Füllungen. Diese werden gleich zu Beginn, zusammen mit "Izakaya" (Essen am Tresen und bestellen von Spießen mit verschiedensten, gegrillten Köstlichkeiten - azu gibt es Sake-Wein, mmmhhhhhhh!) meine Lieblingsspeisen.
In Osaka habe ich 3 Tage gebucht, verlängere aber um 1Tag. Denn ...
am nächsten Morgen verspüre ich ein Magen-Darm-Unwohlsein und ein Anflug von Grippe (zum Glück nur in leichter Form) und beides ist auch nach 1 1/2 Tagen wieder verschwunden. Um so schöner ist es, dass ich mich in meinem Zimmer in wohliger Atmosphäre erholen kann.
am nächsten Morgen verspüre ich ein Magen-Darm-Unwohlsein und ein Anflug von Grippe (zum Glück nur in leichter Form) und beides ist auch nach 1 1/2 Tagen wieder verschwunden. Um so schöner ist es, dass ich mich in meinem Zimmer in wohliger Atmosphäre erholen kann.
Nach einem folgenden Organisations- (Wäsche waschen, Friseur, neue Unterkünfte buchen, Post, Geld beheben etc.) und Orientierungstag (Subway, Touristen-Infobüro etc).
Ich lerne in meinem Ryokan Becky aus Manchester kennen, die schon Japan-Erfahrungen hat und unternehme einiges mit ihr. Sie erzählt mir, dass sie 5 Jahre in Neuseeland gelebt hat und gibt mir einige Tipps & Tricks für meine spätere Reise dorthin (vielleicht treffen wir uns auch dort, denn sie wollte im Februar auch sechs Wochen wieder dort verbringen). Sie führt mich auch in die speziellen Lokalitäten und stellt mir die kulinarischen Köstlichkeiten vor.
Ich lerne in meinem Ryokan Becky aus Manchester kennen, die schon Japan-Erfahrungen hat und unternehme einiges mit ihr. Sie erzählt mir, dass sie 5 Jahre in Neuseeland gelebt hat und gibt mir einige Tipps & Tricks für meine spätere Reise dorthin (vielleicht treffen wir uns auch dort, denn sie wollte im Februar auch sechs Wochen wieder dort verbringen). Sie führt mich auch in die speziellen Lokalitäten und stellt mir die kulinarischen Köstlichkeiten vor.
Teils zusammen mit Becky ausgewählt, interessiere ich mich für folgende Osaka-Highlights:
Temposan-Hafenstadt mit dem Aquarium und dem größten Riesenrad der Welt
Osaka Museum of housing and living
Osaka-Castle
Dotombori Nightlife mit den extrem kleinen Gassen (Hozenji-Yokocho Alley
American Mura
Namba Park (Untergrund-Shoppingmeilen, auf verschiedenen Ebenen)
Floating Garden Observator
Temposan-Hafenstadt mit dem Aquarium und dem größten Riesenrad der Welt
Osaka Museum of housing and living
Osaka-Castle
Dotombori Nightlife mit den extrem kleinen Gassen (Hozenji-Yokocho Alley
American Mura
Namba Park (Untergrund-Shoppingmeilen, auf verschiedenen Ebenen)
Floating Garden Observator
Geplante Route
- Kobe (Tagesausflug)
- Osaka
- Nara (Tagesausflug)
- Kyoto (jap. Alpen)
- Tokyo
- Izu Peninsula Shimoda/Kisami
- Hiroshima (Tagesausflug)
- Fukuoka Abflug nach Shanghai
Japan - Meine ersten Eindrücke
Japan ist in fantastisches Land, wenn nicht das Beste das ich bisher kennen gelernt habe. Ich bin zutiefst beeindruckt. Hier passt einfach alles. Die Japaner sind auffällig freundlich, ruhig, gelassen und äußerst hilfsbereit. Sie sprechen nicht immer Englisch (oft gar nicht, oder sind schwer zu verstehen) aber unglaublich bemüht. Sie sind durch und durch diszipliniert und regelkonform, was aber nicht unangenehm wirkt, sondern im Gegenteil eher Bewunderung auslöst. Sie wuseln busy, aber unauffällig durch die Straßen, sind immer mit irgendwas beschäftigt und alles irgendwie unmerklich.
Everything is simply just moving!!!
2.9. Von nun an reise ich alleine weiter :)
Montag, 2. September 2013
Bei dreien ist häufig einer zu viel, und so entscheide ich mich von nun an alleine weiter zu reisen, d. h. alleine ist man nie ( wenn man nicht will) weil man so viele Leute unterwegs trifft.
2.9. Ankunft in Kobe/Japan
Montag, 2. September, 2013
Nach einer zweiten - zum Glück - taifunfreien Nacht werden wir um 6.30 von der bekannten Stimme und den vertrauten Tönen geweckt. Heute ist Frühstück von 7.15h -7.50h (!) - ohne Fiebermessen!
Um 8.15h laufen wir in der japanischen Hafenstadt Kobe ein. Von nun an beginnt eine fast 2-stündige Abfertigungsprozedur. Die Stewardess winkt alle aus den Zimmern und wir müssen an Deck 1 vor der Rezeption antreten (ich hatte meine Tasche schon mitgenommen, musste sie dann aber wieder zurückbringen). Wir werden aufgefordert unsere Nummerkärtchen zu zeigen, werden auf eine Liste abgehakt und müssen uns mit der Nummer sichtbar hintereinander in Reih und Glied aufstellen. Wir scherzen schon ob gemeinsam Frühsport angesagt ist oder ob der Herr mit der Nr 110 mit der Dame 56 gleich tanzen muss :-)
Hier warten wir also nun ein Weilchen, bis ALLE Passagiere beisammen sind und RICHTIG stehen und bewegen uns dann im Gänsemarsch in einen Raum hinein. Nummernkärtchen bei dem 1. Kontrollbeamten abgeben, beim Zweiten (mit Mundschutz) Namen auf Liste abhaken lassen. Dann müssen wir auf eine Videokamera zugehen, werden kurz gefilmt und sind fürs Erste entlassen :-))))))
Um 8.15h laufen wir in der japanischen Hafenstadt Kobe ein. Von nun an beginnt eine fast 2-stündige Abfertigungsprozedur. Die Stewardess winkt alle aus den Zimmern und wir müssen an Deck 1 vor der Rezeption antreten (ich hatte meine Tasche schon mitgenommen, musste sie dann aber wieder zurückbringen). Wir werden aufgefordert unsere Nummerkärtchen zu zeigen, werden auf eine Liste abgehakt und müssen uns mit der Nummer sichtbar hintereinander in Reih und Glied aufstellen. Wir scherzen schon ob gemeinsam Frühsport angesagt ist oder ob der Herr mit der Nr 110 mit der Dame 56 gleich tanzen muss :-)
Hier warten wir also nun ein Weilchen, bis ALLE Passagiere beisammen sind und RICHTIG stehen und bewegen uns dann im Gänsemarsch in einen Raum hinein. Nummernkärtchen bei dem 1. Kontrollbeamten abgeben, beim Zweiten (mit Mundschutz) Namen auf Liste abhaken lassen. Dann müssen wir auf eine Videokamera zugehen, werden kurz gefilmt und sind fürs Erste entlassen :-))))))
Um 9.30h dürfen wir dann endlich mit unserem Gepäck von Board ... Passkontrolle, 3 verschiedene Einreisepapier vorzeigen/abgeben, beide Daumenabdrücke, Foto, Zollgespräch (erweist sich schwierig) und dann ... sind wir endlich angekommen.!!! Jipiiii!
Abonnieren
Posts (Atom)