Morgendliche Zeremonie "as usual".... nur trägt Arkagi heute eine Soldatenhose und Gummistiefel- was uns wohl erwartet? Wir können ihn ja leider nicht fragen? Er hat auch eine Picknicktüte dabei. Mein GPS auf der Kamera zeigt wir fahren Richtung Nordwesten. Wir sind gespannt... Nach einigen Kilometern sind wir schon offroad. Die holprigen Pisten werden immer extremer. Wir fahren durch Bäche, kleine Flüsse, extreme Matschwege mit tiefen Rinnen und schliddern durch Wälder hindurch und Bäume kommen uns gefährlich nah. Wir werden heftigst durchgerüttelt, haben Schräglage und nicht selten kommt die Karosserie unseren Köpfen verdammt nah, oft stecken wir auch fest und/ oder haben das Gefühl der Wagen rollt am Hang rückwärts oder kippt um- so was hab ich noch nie erlebt... aber mir gefällts!! Arkagi ist voll in seinem Element, ihm scheint es auch Spass zu machen, meint aber es geht richtig in die Arme. Nach 2 Stunden stecken wir dann endgültig fest... Arkagi holt Ketten raus und legt sie mitten im Matsch gekonnt an... dann gehts weiter. Gegen Mittag erreichen wir das Hochplateau, 2000m über NN. Ein fantastischer Blick über der Bergkämme. Wir gehen wandern, ein Traum.... wir können es kaum fassen, endlose unberührte Berglandschaften, z. T über 4500m hoch ... ohne Gipfelkreuze... aber irgndwann haben wir dann plötzlich Angst, Begegnung mit einem Bären zu machen und gehen zügig zurück zum Auto. Arkagi hat den Wagen "etwas gepflegt" und schon Picknick vorbereitet. Es ist alles ein ganz tolles Erlebnis.... die Rückfahrt ist ähnlich wie die Hinfahrt.... wir werden alle langsam müde... und es wird lese im Jeep. Judith ist eingeschlafen (wir sind ja immerhin schon 6 Stunden unterwegs) und hat sich bei einem Ruckler den Kopf am 3. Holm angeschlagen (außer einer Beule ist aber nichts passiert), was ein unglaublich lautes Geräusch verursacht, so dass wir uns alle erschrecken ... selbst, der bis dahin eher stille Arkagi musste heftigst lachen...Am Abend haben wir eine wieder eine Banja bestellt und genießen es den wunderbaren Tag so ausklingen zu lassen. Wir stellen fest dass die Banja sehr luxoriös ist, im Vergleich zu den Anderen, sehr spartanisch gehaltenen Räumlichkeiten! Wir treffen noch Ursula, die Schwiegertochter und sie erzählt uns von kalten Wintern ( bis zu - 55Grad), und von untouristischen Schamanensitzungen.... Leider kommen wir nicht in den Genuss einen Schamanen kennenzulernen, denn er ist in der Taiga unterwegs....
Mittwoch, 31. Juli 2013
Samstag, 27. Juli 2013
Morgendliche Zeremonie "as usual".... nur trägt Arkagi heute eine Soldatenhose und Gummistiefel- was uns wohl erwartet? Wir können ihn ja leider nicht fragen? Er hat auch eine Picknicktüte dabei. Mein GPS auf der Kamera zeigt wir fahren Richtung Nordwesten. Wir sind gespannt... Nach einigen Kilometern sind wir schon offroad. Die holprigen Pisten werden immer extremer. Wir fahren durch Bäche, kleine Flüsse, extreme Matschwege mit tiefen Rinnen und schliddern durch Wälder hindurch und Bäume kommen uns gefährlich nah. Wir werden heftigst durchgerüttelt, haben Schräglage und nicht selten kommt die Karosserie unseren Köpfen verdammt nah, oft stecken wir auch fest und/ oder haben das Gefühl der Wagen rollt am Hang rückwärts oder kippt um- so was hab ich noch nie erlebt... aber mir gefällts!! Arkagi ist voll in seinem Element, ihm scheint es auch Spass zu machen, meint aber es geht richtig in die Arme. Nach 2 Stunden stecken wir dann endgültig fest... Arkagi holt Ketten raus und legt sie mitten im Matsch gekonnt an... dann gehts weiter. Gegen Mittag erreichen wir das Hochplateau, 2000m über NN. Ein fantastischer Blick über der Bergkämme. Wir gehen wandern, ein Traum.... wir können es kaum fassen, endlose unberührte Berglandschaften, z. T über 4500m hoch ... ohne Gipfelkreuze... aber irgndwann haben wir dann plötzlich Angst, Begegnung mit einem Bären zu machen und gehen zügig zurück zum Auto. Arkagi hat den Wagen "etwas gepflegt" und schon Picknick vorbereitet. Es ist alles ein ganz tolles Erlebnis.... die Rückfahrt ist ähnlich wie die Hinfahrt.... wir werden alle langsam müde... und es wird lese im Jeep. Judith ist eingeschlafen (wir sind ja immerhin schon 6 Stunden unterwegs) und hat sich bei einem Ruckler den Kopf am 3. Holm angeschlagen (außer einer Beule ist aber nichts passiert), was ein unglaublich lautes Geräusch verursacht, so dass wir uns alle erschrecken ... selbst, der bis dahin eher stille Arkagi musste heftigst lachen...Am Abend haben wir eine wieder eine Banja bestellt und genießen es den wunderbaren Tag so ausklingen zu lassen. Wir stellen fest dass die Banja sehr luxoriös ist, im Vergleich zu den Anderen, sehr spartanisch gehaltenen Räumlichkeiten! Wir treffen noch Ursula, die Schwiegertochter und sie erzählt uns von kalten Wintern ( bis zu - 55Grad), und von untouristischen Schamanensitzungen.... Leider kommen wir nicht in den Genuss einen Schamanen kennenzulernen, denn er ist in der Taiga unterwegs....
Morgendliche Zeremonie "as usual".... nur trägt Arkagi heute eine Soldatenhose und Gummistiefel- was uns wohl erwartet? Wir können ihn ja leider nicht fragen? Er hat auch eine Picknicktüte dabei. Mein GPS auf der Kamera zeigt wir fahren Richtung Nordwesten. Wir sind gespannt... Nach einigen Kilometern sind wir schon offroad. Die holprigen Pisten werden immer extremer. Wir fahren durch Bäche, kleine Flüsse, extreme Matschwege mit tiefen Rinnen und schliddern durch Wälder hindurch und Bäume kommen uns gefährlich nah. Wir werden heftigst durchgerüttelt, haben Schräglage und nicht selten kommt die Karosserie unseren Köpfen verdammt nah, oft stecken wir auch fest und/ oder haben das Gefühl der Wagen rollt am Hang rückwärts oder kippt um- so was hab ich noch nie erlebt... aber mir gefällts!! Arkagi ist voll in seinem Element, ihm scheint es auch Spass zu machen, meint aber es geht richtig in die Arme. Nach 2 Stunden stecken wir dann endgültig fest... Arkagi holt Ketten raus und legt sie mitten im Matsch gekonnt an... dann gehts weiter. Gegen Mittag erreichen wir das Hochplateau, 2000m über NN. Ein fantastischer Blick über der Bergkämme. Wir gehen wandern, ein Traum.... wir können es kaum fassen, endlose unberührte Berglandschaften, z. T über 4500m hoch ... ohne Gipfelkreuze... aber irgndwann haben wir dann plötzlich Angst, Begegnung mit einem Bären zu machen und gehen zügig zurück zum Auto. Arkagi hat den Wagen "etwas gepflegt" und schon Picknick vorbereitet. Es ist alles ein ganz tolles Erlebnis.... die Rückfahrt ist ähnlich wie die Hinfahrt.... wir werden alle langsam müde... und es wird lese im Jeep. Judith ist eingeschlafen (wir sind ja immerhin schon 6 Stunden unterwegs) und hat sich bei einem Ruckler den Kopf am 3. Holm angeschlagen (außer einer Beule ist aber nichts passiert), was ein unglaublich lautes Geräusch verursacht, so dass wir uns alle erschrecken ... selbst, der bis dahin eher stille Arkagi musste heftigst lachen...Am Abend haben wir eine wieder eine Banja bestellt und genießen es den wunderbaren Tag so ausklingen zu lassen. Wir stellen fest dass die Banja sehr luxoriös ist, im Vergleich zu den Anderen, sehr spartanisch gehaltenen Räumlichkeiten! Wir treffen noch Ursula, die Schwiegertochter und sie erzählt uns von kalten Wintern ( bis zu - 55Grad), und von untouristischen Schamanensitzungen.... Leider kommen wir nicht in den Genuss einen Schamanen kennenzulernen, denn er ist in der Taiga unterwegs....
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